Die Geschichte

Die Geschichte der Tenute D‘Onghia geht auf das 18. Jahrhundert zurück, als der Bauernhof von der namensgebenden Familie Rosati in Art einer Festung mit umgebender Ringmauer erbaut wurde. Er wurde gemäß dem damaligen Kanon errichtet, d.h. mit Bögen, Gewölben, Balken und Kalk. 1934 ließ Domenico Rosati, Richter und Präsident des italienischen Kassationsgerichts und des Obersten Gerichts, das Bauernhaus erbauen, das er später an seinen Sohn Pasquale vererbte.
1964 wurde der Hof von Gianvito D’Onghia, Großvater der heutigen Eigentümer, gekauft, der ihn in einen auf Milchviehhaltung, Futtermittel- und Weizenanbau spezialisierten Zuchtbetrieb umwandelte.
Im Hinblick auf eine Modernisierung im Jahr 2005 haben die Enkel erkannt, dass es an der Zeit war, neue Wege einzuschlagen und eine Landwirtschaftsgesellschaft gegründet. Sie haben den alten Bauernhof der Familie zum Teil renoviert und die jetzigen Tenute D‘Onghia aufgebaut.